alkoholsprichwort

                                                              

Gliederung

Vorbemerkung

Dichterisches über den Alkohol

Ausdrücke für Betrunkensein und Auswirkungen

- Umschreibungen für das Trinken

- Zustand nach dem Trinken

Alkohol positiv gesehen (bei Mäßigkeit, Feier, Frohsinn, Geselligkeit ...).

Ratschläge

Trinkregeln

Bibelverse zum Alkohol

Argumentation, religiös gefärbt

Lebenserfahrung/ Lebensweisheitweisheit

- Alkohol und Rede

- Einzelne Folgen des Alkoholkonsums

- Alkohol und Gesundheit

- Sonstiges aus Lebenserfahrung

Vom Wirte

Frauen/ Weiber und Alkohol

Wirtschaftliche Folgen

Wahrheit verdrängen/ Trinkers Rechtfertigung/ Das kleinere Übel

Versteckte/ Ironische Warnungen

Deutliche Warnungen

Der Tod - das Ende

Falsche Aussprüche (vor allem mit Absolutheitsanspruch)

Wortspiele/ Doppeldeutiges/ Reime/Parodiertes

Witz/ Humor

Literaturangaben


Vorbemerkung

Der formale Anstoß zur Erstellung dieser Sammlung war ein holländisches Büchlein:

Van den Broek, M.A.
Alkoholisch Spreekwoordenboek
Amsterdam Uitgeverij L.J.Veen 2000 111 S.

Bei diesem Büchlein geht die Absicht des Autors, warum er die Sammlung erstellt hat, nicht hervor. Er stellt nur fest, daß in der holländischen Sprache der Umgang mit Alkohol die Sprache beeinflußt hat in dem Sinne, daß zahlreiche alkoholbezogene Sprichwörter und Redensarten dadurch entstanden sind.

In der folgenden Zusammenstellung möchte ich aufzeigen, wieviel Warnungen bezüglich des Alkohols in unserer deutschen Sprache enthalten sind und wieviel Verführerisches und Falsches dazu gesagt wird.

Hinweise zum Aufbau

- Mit Hilfe der Untergruppen ist das Auffinden eines Ausspruches
  im Allgemeinen leicht und schnell möglich

- Innerhalb der Untergruppen ist die Reihenfolge streng alphabetisch

- Vom Sinn der Arbeit her erschien es mir überflüssig zu sein im Einzelnen nachzuweisen,
  woher die Inhalte entnommen sind.
  Dazu findet sich am Schluß ein Verzeichnis wichtiger Sprichwörterliteratur.

- Nicht unterschieden wird zwischen Sprichwörtern, Redensarten, sprichwörtlichen Redensarten,
  Zitaten, Schlagworten, u.ä.

- Die Bibelzitate folgen der Einheitsübersetzung und in der Reihenfolge wie in der Bibel

- Inhaltlich gleiche, aber wortmäßig anderslautende Aussprüche sind möglichst zusammengeführt
  (abgetrennt durch > und auf neuer Zeile)

- Bezüglich Alkoholarten Wein, Bier ... wird nicht unterschieden.

- Oft ist ein Ausspruch in mehreren Untergruppen zu finden

- Jede Aufnahme in dieses Verzeichnis und die Placierung im Verzeichnis
  ist eine subjektive Entscheidung des Autors

  Für Anfüllungen, Verbesserungen und Hinweise bin ich jederzeit dankbar


Dichterisches über den Alkohol

Die fünf Ursachen

Man kann, wenn wir es überlegen,
Weintrinken fünf Ursachen wegen:
Einmal um eines Festtags willen,
Sodann vorhand'nen Durst zu stillen;
Ingleichen künftgen abzuwehren
Ferner dem guten wein zu Ehren,
und endlich um jeder Ursach willen

-Friedrich Rückert-

Vom Alkohol

Ein Murmeltier zum Murmeltier:

Wie wär's mit einem Murmelbier (gleich hier bei mir)

Ein Murmelbier

zwei Murmelbier

drei Murmelbier

vier ...

Seither gibt es bei Murmeltieren

vom vielen Murmelbierprobieren

nur Milch zum Brot und: Bierverbot-Jürgen Spohn-

      Ohne Titel

Eins trink ich, weil ich durstig bin,
ein zweites, weil’s mir schmeckt,
ein drittes, weil’s nach meinem Sinn
den Geist des Vierten weckt.
Ich greif zum Fünften, Sechsten, Siebenten dann,
weil ich’s nun mal nicht lassen kann.
Ich trink das Achte, Neunte, Zehnte,
beim Elften seufz ich Weh und Ach,
denn auch die Füße werden schwach.
Und tränk ich nun das Zwölfte nicht,
verlör’ ich ganz das Gleichgewicht."

Wir tranken vor Glück - und wurden unglücklich;
wir tranken vor Freude - und fühlten uns miserabel;
wir tranken aus Geselligkeit - und bekamen Streit;
wir tranken aus Freundschaft - und schufen uns Feinde;
wir tranken, um schlafen zu können - und wachten übernächtigt auf;
wir tranken, um leichter sprechen zu können - aber wir stammelten nur;
wir tranken, um uns himmlisch zu fühlen - und hatten die Hölle;
wir tranken, um zu vergessen - aber die Gedanken holten uns ein;
wir tranken, um frei zu werden - und wurden abhängig;
wir tranken, um Probleme zu lösen - aber sie wurden immer mehr;
wir tranken, um mit dem Leben fertig zu werden - und luden den Tod uns ein.
- Text nach der Musikgruppe „share"_-

Alkohol

Er ist die Sünde unserer Zeit.
Er macht uns krank.
Willenlos.
Wie eine Narkose entzieht er uns unsere Gedanken.
Er läßt uns hemmungslos lustig sein.
Er läßt uns unsere trüben Gedanken vergessen.
Er macht uns offen,
er macht uns aggressiv,
er macht uns vergesslich,
er macht uns zum Mörder.
Für jeden ein Schicksal.
Die Erinnerungen sind verschieden.
Welches Schicksal hat er für uns?
Hoffentlich nicht den Tod!
-Petra Eggert-

Ausdrücke für Betrunkensein und Auswirkungen

Umschreibungen für das Trinken

Auf Sauftour gehen
Den Brand in der Kehle löschen
Einen auf die Lampe gießen
Einen auf ex trinken (= in einem Zuge austrinken)
Einen bechern
Einen blasen
Einen draufmachen
Einen heben
Einen kippen
Einen pimpeln
Einen saufen gehen
Einen schickern
Einen Schlaftrunk nehmen
Einen Stiefel vertragen können
Einen tanken
Einen über den Durst trinken
Einen verlöten
Einen Letzten zum abgewöhnen
Einen schikkern
Einen Zug durch die Gemeinde machen
Einen zur Brust nehmen
Einen zwitschern
Einer Flasche den Hals brechen
Er säuft wie ein Loch
Er säuft wie ein Kamel
Er säuft wie ein Schwamm
Luft in die Flasche/ das Glas lassen
Saufen wie ein Besenbinder
Saufen wie ein Bürstenbinder
Sich die Kehle ölen
Sich einen packen
Sich einen genehmigen
Sich einen hinter die Binde gießen
Sich einen zu Gemüte führen
Zu tief in's Glas schauen
Zur Flasche greifen

Zustand nach dem Trinken

Er hat den Kanal voll
Er hat die Huke voll
Er hat die Jacke voll
Er hat die nötige Bettschwere
Er hat eine Fahne
Er hat eine schwere Zunge
Er hat einen (schweren) Affen sitzen
Er hat einen in der Krone
Er hat einen Kater
Er hat einen Kleinen sitzen
Er hat einen schweren Kopf
Er hat einen sitzen
Er hat einen zuviel gehoben
Er hat etwas/ einen intus
Er hat Schlagseite
Er hat schwer geladen
Er hat schwer getankt
Er ist besoffen
Er ist beschikkert
Er ist Blau
Er ist breit
Er ist Gut abgefüllt
Er ist gut gesegnet
Er ist hin
Er ist hinüber
Er ist nicht mehr alleine
Er ist sternhagelvoll
Er ist sturzbesoffen
Er ist voll
Er ist voll wie eine Haubitze
Er sieht alles doppelt
Er sieht Sterne

          Alkohol positiv gesehen 
    
 (bei Mäßigkeit, Feier, Frohsinn, Geselligkeit ...).

Alle Freude steckt in der Weinkarte.
Alte Freunde und alter Wein sind am besten.
Alter Wein - gesunder Wein.
Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber.
Arm sind die, die immer betrunken sind, noch ärmer sind die, die immer nüchtern sind.
Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.
Auf Brüderschaft trinken.
Bei Brot und Wein kann man fröhlich sein.
Beim Trunk lernt man seine Leute kennen.
Beim Trunk und beim Zorn erkennt man den Tor'n.
Beim Trunk werden Heiraten gemacht.
Beim Wein erkennt man die Leute.
Beim Wein gibt's gute Poeten.

Da kann einer sagen, was er will,
das beste Essen ist immer noch das Trinken (Heinz Erhard)

Der ist nicht Wert des Weines, der ihn wie Wasser trinkt.

Der liebe Gott hat nicht gewollt, das edler Wein verderben sollt.
Drum hat er uns nicht nur die Reben, nein auch den richt'gen Durst gegeben.

Der Trunk ist ein großer Beförderer von drei Dingen: rote Nasen, Schlaf und Urin.
Buhlerei befördert und dämpft er zugleich: Er fördert das Verlangen und schwächt das Tun

Der Wein für die Leute, das Wasser für die Gänse.

Der Wein ist ein Ding, in wunderbarer Weise für den Menschen geeignet, vorausgesetzt, dass er bei guter und schlechter Gesundheit sinnvoll und in rechtem Maße verwandt wird.

Der Wein ist gut, auch wenn er den Mann die Treppe hinunterwirft.
Der Wein ist gut, der fröhlich macht.
Der Wein vertreibt die Grillen/ Sorgen.
Drei Dinge erquicken unsere Leiber: Bad, Wein und Weiber.
Durst macht aus Wasser Wein.
Ein Glas mehr erfreut mich sehr, ein Glas weniger noch viel mehr.

Ein Gläschen für die Gesundheit, ein anderes für die Fröhlichkeit, das Dritte führt zum Streit.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.
Guter Wein bedarf keines Kranzes./ Guter Wein preist sich selbst.
Guter Wein braucht kein Gütezeichen.
Guter Wein ist der Alten Milch.
Guter Wein ist ein gutes geselliges Ding, wenn man mit ihm gut umzugehen weiß.
Guter Wein lehrt gut Latein.
Hopfen und Malz Gott erhalt's!
Im Wein ist Wahrheit (In vino veritas).
Im Weinfaß steckt viel Ehr' und Freundschaft.
In vino veritas - Im Wein liegt Wahrheit.
Iß viel Brot, trink wenig Wein.
Kaltes Bier und heisse Weiber sind die schönsten Zeitvertreiber.
Man kauft den Wein nicht nach dem Ansehn.
Öl, Wein und Freunde: Je älter, desto besser.
Regen läßt das Gras wachsen, Wein das Gespräch.
Reinen Wein einschenken
Schade um guten Wein in bösem Fasse.

Trink ihn aus, den Trank der Labe und vergiss den großen Schmerz!
Wundervoll ist Bacchus' Gabe, Balsam für's zerriss'ne Herz.

Trink' und iß; Gott nicht vergiß!
Was beim Trunke geschwatzt wird, soll man nüchtern vergessen.
Was einer braut, muß er auch trinken können.
Was sind Geselligkeit und Unterhaltung ohne Wein?
Wein ist der Poeten Heiliger Geist.
Wein und Brot gibt auch eine Suppe.

Ratschläge

Der kluge Rausch hat ein Frühwarnsystem.

Hüte dich vor denen, die nur Wasser trinken und sich am nächsten Tag daran erinnern,
was die anderen am Abend zuvor gesagt haben.

Wein trinke aus kleinen Schalen, Wissen trinke aus großen.
Weniger trinken - länger leben.
Wer da trinket guten Wein, dem schaut Gott ins Herz hinein.
Wer trinkt wie eine Gans, bleibt ein gesunder Hans.
Willst du das Trinken sein lassen, so sieh dir nüchtern einen Betrunkenen an.
Willst du lange leben gesund, iß wie die Katze, trink wie der Hund.
Zufrieden sein macht Wasser zu Wein.

Trinkregeln

Bier auf Wein, das haut rein.
Bier auf Wein, das laß sein

Bier auf Wein, das schmeckt fein.
> Wein auf Bier, das rat' ich dir, Bier auf Wein ist auch ganz fein.

Bist du beim Bier so bleibe dabei; die Frau schimpft um 10 genau wie um 2.
Das Eis macht Flüsse im Winter begehbar und Whiskey im Sommer trinkbar.
Das Schönste am Sport ist der anschliessende Durst.
Hopfen und Malz rinn in'n Hals!
Jemanden unter den Tisch trinken!
Wein auf Milch ist eine Wohltat, Milch auf Wein ist Gift.

Bibelverse zum Alkohol

Altes Testament

Feurig von Wein funkeln die Augen, seine Zähne sind weißer als Milch (Gen 49,12)

Es ist gleich ungesund, unvermischten Wein oder pures Wasser zu trinken. Wein mit Wasser vermischt hingegen schmeckt vorzüglich (2 Makk 15,40)

Du lässt Gras wachsen für das Vieh, auch Pflanzen für den Menschen, die er anbaut,damit er Brot gewinnt von der Erde und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit sein Gesicht von Öl erglänzt und Brot das Menschenherz stärkt(Ps 104,14f.)

Ein Spötter ist der Wein, ein Lärmer der Rauschtrank; keiner, den er taumeln gemacht, wird weise (Spr 20,1)

Wer Wein und Salböl liebt, wird nicht reich(Spr 21,17b)

Säufer und Schlemmer werden arm (Spr 23,21)

Wer hat trübe Augen? Die bis in die Nacht beim Wein sitzen (Spr 23,29f.)

Schau nicht nach dem Wein, wie er rötlich schimmert. wie er funkelt im Becher; Er trinkt sich so leicht! Zuletzt beißt er wie eine Schlange, verspritzt Gift gleich einer Viper. Deine Augen sehen seltsame Dinge, dein Herz redet wirres Zeug (Spr 23,31f)

Gebt berauschendem Trank dem, der zusammenbricht, und Wein denen, die im Herz verbittert sind. Ein solcher möge trinken und seine Armut vergessen (Spr 31,6f)

Ich trieb meine Forschung an mir selbst, indem ich meinen Leib mit Wein lockte, während mein Verstand das Wissen auf die Weide führte, und indem ich das Unwissen gefangen nahm (Koh 2,3)

Also: Iss freudig dein Brot und trink vergnügt deinen Wein; denn das, was du tust, hat Gott längst so festgelegt, wie es ihm gefiel (Koh 9, 7)

Man schlemmt und will dabei lachen, der Wein erfreut die Lebenden, das Geld macht alles möglich (Koh 10,19)

Streck dich nicht mit einer Verheirateten zum Weingelage hin, sitz nicht berauscht mit ihr zusammen, damit du ihr nicht dein Herz zuneigst und verblutend ins Grab sinkst (Sir 9,9)

Sei kein Fresser und Säufer, sonst bleibt nichts im Beutel (Sir 18,33)

Wein und Weiber machen das Herz zügellos (Sir 19,2)

Großer Verdruss ist eine trunksüchtige Frau (Sir 26,8)

Schon beim Wein spiel nicht den starken Mann! Schon viele hat der Rebensaft zu Fall gebracht (Sir 31,25)

Was ist das für ein Leben, wenn man keinen Wein hat, der doch von Anfang an zur Freude geschaffen wurde (Sir 31,27)

Frohsinn, Wonne und Lust bringt der Wein, zur rechten Zeit und genügsam getrunken (Sir 31,28)

Kopfweh, Hohn und Schimpf bringt Wein, getrunken in Erregung und Zorn (Sir 31,29)

Zu viel Wein ist eine Falle für den Toren, er schwächt die Kraft und schlägt viele Wunden.(Sir 31,30)

Wein und Rauschtrank lassen das Herz frohlocken, aber mehr als beide ist die Liebe von Freunden (Sir 40,20)

Weh euch, die ihr schon früh am Morgen hinter dem Bier her seid und sitzen bleibt bis spät in die Nacht, wenn euch der Wein erhitzt (Jes 5,11)

Weh denen, die Helden sind, wenn es gilt, Wein zu trinken, und tapfer, wenn es gilt, starke Getränke zu brauen (Jes 5,22)

Doch was sieht man: Freude und Frohsinn, Rindertöten und Schafeschlachten, Fleischessen und Weintrinken, (und ihr sagt:) Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot (Jes 22,13)

Der Opferwein raubt meinem Volk den Verstand (Hos 4,11)

Neues Testament

(Joh 2,10) Erfahrung von der Hochzeit zu Kanaa:
Wenn die Gäste trunken sind, kommt der schlechtere Wein.

(Eph 5,18) Betrinkt euch nicht, denn der Wein macht haltlos

(1 Tim 5,23) Du solltest nicht nur Wasser trinken, sondern auch ein wenig Wein nehmen wegen deines Magens. Du bist ja so oft krank.

(Röm 14,21) Besser, du trinkst keinen Wein.

 

Zwischendurch ein Witz:
Ein Pfarrer trifft nach Ostern eines seiner Gemeindemitglieder, der dem Alkohol nicht abgeneigt ist. "Wie schön, daß Sie am Karfreitag in der Kirche waren, es scheint, Sie möchten ihr Leben ändern!" "Ach so, da war ich also auch"


Argumentation, religiös gefärbt

Alkohol, oh Alkohol, du bist mein Feind, das weiß ich wohl. Doch schon in der Bibel steht geschrieben, auch deine Feinde sollst du lieben.
> Oh Menschenkind, bedenke wohl - Dein grösster Feind heisst Alkohol. Doch in der Bibel steht geschrieben: Du sollst auch Deine Feinde lieben.

Befiehl dem Herrn deine Wege, und sei ein guter Christ, und meide schmale Stege, wenn du besoffen bist.

Bier ist Menschenwerk, der Wein aber ist von Gott.

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft, drum danke Gott als guter Christ, daß du kein Ochs geworden bist.

Den Mutigen bringt der Herrgott ans Ziel, mit dem Betrunkenen hat der Teufel leichtes Spiel.

Verflucht sei Satans Niedertracht, denn allzu Böses tat er.

Der Herrgott hat den Wein gemacht, der Teufel schuf den Kater.

Der liebe Gott hat nicht gewollt,
das edler Wein verderben sollt.
Drum hat er uns nicht nur die Reben,
nein auch den richt'gen Durst gegeben.

Der Wein erfreut des Menschens Herz, drum gab uns Gott den Wein.

Hopfen und Malz Gott erhalt's!
Im Himmel gibt’s kein Bier, drum trinken wir es hier.
Lieber Gott hab vielen Dank für den edlen Hopfentrank.

Trink solange du trinken kannst, nutze deine Tage,
ob man auch im Jenseits trinkt ist eine offene Frage.
> Trink, solang der Becher winkt. Nutze deine Tage.
Ob dir's im Jenseits auch noch schmeckt, das ist die große Frage.

Trink Wein, so beschert Gott Wein.
Trink' und iß; Gott nicht vergiß!
Wer guten Wein trinkt, sieht Gott.

Lebenserfahrung/ -weisheit:


Ein Witz

       An was ist Ihr Oller gestorben?
       Na, Se wissen doch: Die Liebe und der Suff!
       Liebe ooch? Wen hat er denn geliebt?
       Den Suff!

Alkohol und Rede

Alkohol konserviert alles, ausgenommen Würde und Geheimnisse.
> Mit Alkohol kann man vieles bewahren - außer Geheimnisse.

Alkohol löst Zungen, aber keine Probleme.
Beim Wein geht die Zunge auf Stelzen.
Bier trinken ist besser als Quark reden!
Das Trünklein macht schwatzen.

Der Betrunkene sagt, was der Nüchterne denkt.
> Was der Nüchterne denkt, redet der Betrunkene.

Der Wein hält nichts geheim.
Der Wein ist ein Wahrsager.
Der Wein nimmt kein Blatt vors Maul.
Die Weinreden haben ihren Wert nur beim Wein.
Guter Wein, lang Geschwätz.
Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit.
Regen läßt das Gras wachsen, Wein das Gespräch.
Trinken, daß die Zungen hinken.
Trunken geschwätzt, nüchtern vergessen.
Trunkenen Mannes Mund schwatzt aus Herzensgrund.
Trunkener Mund verrät des Herzens Grund
Trunkener Mund, wahrer Mund.
Was du nüchtern eingeschlossen, erzählst du trunken unverdrossen.
Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht
Was hinterm Weine geredet wird, gilt nicht.
Was man beim Wein geredet, bleibt nicht im Herzen.
Wein ein, Witz aus.
Wein entdeckt die Geheimnisse des Herzens.
Wein hat keinen Riegel vor.
Wein hat keinen Schrein.
Wein red't viel, aber bös Latein.
Wein sagt die Wahrheit.
Wenn der Trank kommt, ist die Red' aus.

Wenn der Wein eingeht, geht der Mund auf.
> Wenn der Wein eingeht, kommt das Geheimnis heraus.
> Zieht der Wein ein, zieht das Geheimnis aus.>
> Wenn der Wein niedersitzet, so steigen die Wort' empor.

Wo man trinkt, da wird auch gesprochen.

Einzelne Folgen des Alkoholkonsums

Alkohol wahrt die Gnade der Dummheit.
Alles versoffen vor seinem End' macht ein richtiges Testament.

Auch von Weißwein bekommt man eine rote Nase.
> Auch weißer Wein macht eine rote Nase.

Der Trunk nimmt die Sorgen, aber nur bis morgen.

Der Wein löst aber auch Liebesgefühle aus; das sieht man daran, dass man sich beim Trinken verleiten lässt, Leute zu küssen, die nüchtern kein Mensch küssen würde, sei es wegen ihres Aussehens oder wegen ihres Alters.

Ein toller (betrunkener) Kopf macht den Füßen Arbeit.
Fängst du mittags an zu saufen, kannst du abends nicht mehr laufen.
Im Glas der geleerten Schnapsflasche schneidet uns unser Spiegelbild häßliche Grimassen..
Je mehr man trinkt, je mehr man hinkt.

Man führt gegen den Wein nur die bösen Taten an,
zu denen er verleitet, allein er verleitet auch zu hundert guten, die nicht so bekannt werden.

Der Wein reizt zur Wirksamkeit, die Guten im Guten und die Bösen im Bösen.

Man vergleicht die Trunkenheit mit dem Most:
Wie dieser, wenn er im Fasse gärt,
alles nach oben treibt, was in der Tiefe sitzt,
so lässt der Wein in denen, die zu viel getrunken haben, die innersten Geheimnisse zutage treten.

Mit des Bieres Hochgenuß, wächst des Bauches Radius.
Nimmt der Wein den Kopf dir ein, sind auch die Füße nicht mehr dein.
Trunkener Kutscher, taumelnde Pferde.
Viel Trinken macht die Nase rot und den Geldbeutel dünn.
Wenn der Abt zum Glase greift, so greifen die Mönche zum Kruge.
Wo Bacchus das Feuer schnürt, sitz Frau Venus am Ofen.

Alkohol und Gesundheit

Alkohol ist schlecht für die Gesundheit; vor allem am nächsten Morgen.
Alkoholiker trinken auf ihre Gesundheit, jede Menge.
Dem Trinker ist seine Leber Wurst.

Ein Glas Wein auf die Suppe ist dem Arzt einen Taler entzogen.

Ein reiner, frischer Gerstensaft gibt Herzensmut und Muskelkraft.
> Herrlich ist der Gerstensaft, gibt mir Mut und gibt mir Kraft.

Er trank nur Klare - und sah schon bald nicht mehr durch.
Eukalyptuslikör und Branntweinmenthol sind gesünder als jeder Alkohol.
Je stärker getrunken, je schwächer geworden .
Lieber 'nen Bauch vom Saufen als 'nen Puckel vom Arbeiten.
Mit der Flasche kriegt man den Menschen groß und klein.
Nicht getroffen, Schnaps gesoffen.
Steter Tropfen höhlt/ leert das Hirn.
Was meinen Bauch anbetrifft, so ist das mein Bier.
Wasser zehrt, Branntwein nährt.
Wein, Gesang und Liebe haben mich wieder jung gemacht.
Wir trinken auf die Gesundheit anderer und verderben unsere eigene.
Wo früher meine Leber war ist heute eine Minibar.

Sonstiges aus Lebenserfahrung

Alkoholkinder sind schon vor der Geburt bestraft.
Auch gutes Bier macht böse Köpfe.
Auf den Zorn ist nicht gut trinken.
Bei ihm/ihr ist Hopfen und Malz verloren
Beim Wein wird mancher Freund gemacht, beim Weinen auf die Prob' gebracht.

Bist du voll, so leg dich nieder,
nach dem Schlafen saufe wieder.

Der ist noch nicht betrunken, der ein Bein hoch heben kann, wenn er in der Wagenspur liegt.
Der Trinker bessert sich immer morgen.
Der Wein ist ein Spiegel der Menschen.
Der Wein ist kein Narr, aber macht Narren.
Der Wein macht die Alten beritten.
Der Wein macht lose Leute.

Der Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern.

Der Wein und die Frauen sind gefährliche Klippen.
Dich kann ich nicht mal betrunken für voll nehmen.
Die Trunkenheit vermehrt schön zwei schöne Dinge, Mut und Liebe.
Dummheit frißt und Intelligenz säuft.

Ein Betrunkener meint leicht, das Wasser reiche ihm bis zu den Knien
und dabei schlagen ihm schon gleich die Wogen überm Kopf zusammen.

Ein guter Trunk macht alle jung.
Einem Betrunkenen weicht ein Fuder Heu aus.
Einem durstigen Gaumen schmeckt jeder Wein.
Er ist eine Stadtberühmtheit! Wenn er das Lokal betritt, fallen Ihm alle vollen Gläser um den Hals…"
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, doch manchmal ist es umgekehrt.
Gegen Bier und Tabakdunst ist aller Weiber List umsunst!
Gerstensaft und stramme Weiber, sind die schönsten Zeitvertreiber!
Guter Wein verdirbt den Beutel, schlechter den Magen.
Hopfen und Malz erleichtern die Balz.
Je länger sie zechen, um so mehr sie verbrechen.
Je mehr einer trinkt, je mehr ihn dürstet.
Je mehr Wein, je weniger Kopf.
Kameradschaft und Alkohol waren siamesische Zwillinge: Sie waren unzertrennlich.
Man glaubt nicht, wieviele Scherben aus dem einem Glas zuviel entstehen können.
Man kann ihm wohl den Branntwein aus seinem Gesicht abzapfen.
Mancher trinkt heimlich und ist öffentlich besoffen.

Nicht der Wein macht die Menschen betrunken, die Menschen machen sich selbst betrunken.
Obwohl er selbst säuft wie ein Bürstenbinder, schimpft er die andern versoffene Satanskinder.
Optimismus ist: Aus einem Weizenkorn wird irgendwann ein Faß Bier!
Selig macht der Wein - schwelig hinterdrein.
Stehkneipen sind so beliebt, weil der Alkohol hier das beste Gefälle hat.

Trinkst du Alkohol unter der Woche, hast du ein Alkoholproblem. 
Trinkst du keinen Alkohol am Wochenende, hast du ein soziales Problem

Trunken gesündigt, nüchtern gebüßt.
Trunken klug, nüchtern närrisch.
Trunkenbold hat Schimpf zum Sold.
Trunkenheit macht tolle Leut.
Trunkenheit Sünde, Schaden, Schande.

Trunkenheit verursacht keine Fehler – sie entdeckt sie nur.
> Trunkenheit erzeugt keine Fehler, sie deckt sie auf.

Und es sagt der Wein von sich:
Wieviel Gutes ich gestiftet habe, weiß ich nicht; aber das Unheil, das ich angerichtet, ist grenzenlos.

Versuche nie, Ärger in Alkohol zu ertränken. Du wirst ihn nicht los, denn Alkohol konserviert.
Viel Wein, viele Hochzeiten.
Voller Mann, toller Mann.
Was der Mann kann, zeigt der Wein an.
Was einer trunken sündigt, muß er nüchtern büßen.
Was hilft's trinken, wenn's den Durst nicht löscht.
Wasser predigen und Wein trinken.
Wein hält nicht rein.
Wein macht die Alten beritten.
Wein macht zum Schwein.
Wein, Geld und Gut verändert/ verkehrt der Weisen Mut.
Wein, Weiber und Würden ändern den ganzen Menschen.

Wenn es etwas gibt, was dringend verboten gehört, dann ist es eine Kamera nach Alkoholgenuß.

Wenn man keinen Alkohol trinkt, wird man nicht für voll genommen.
Aber wenn man erst mal voll ist, erst recht nicht.

Wenn man trinkt um zu vergessen, muß man im voraus bezahlen.

Willst du einen Tag glücklich sein, so betrinke dich.
Willst du ein ganzes Leben lang glücklich sein, so pflege einen Garten.

Wir vertrinken auch noch die Haut.

Wird ein Gauner vom Schnapstod mal getroffen, so sagt man: „Er hat sich tot gesoffen";
jedoch bei den guten Alten sagt man "Der Schnaps hat sie erhalten.

Wo viel getrunken wird, gibt es nichts Gutes.

Wo Wein geht ein, Scham geht aus.
> Wo starker Trunk eingeht, geht die Scham aus.

Wollen wir gar austrinken, so werden wir zu Narren.

Vom Wirte

Der Gastwirt segnet ihren Abschied, wenn muntere Bande trunken abzieht.
Der Wein kann schwimmen, drum ersäuft er nicht leicht, wenn die Wirte Wasser drein schütten.
Der Wirt ist nicht der beste, der trinkt mehr als die Gäste.
Eine schöne Wirtin verkauft auch saures Bier.
Erst guter Wein, und wenn die Leute trunken sind, der schlechte, ist Wirtshauspraktik.
Ist nur die Wirtin schön, ist der Wein auch gut.
Je mehr man getrunken, desto mehr lobt man den Wirt und sein Bier.
Je schöner die Wirtin, je teurer der Wein.
Jeder ist seines Wirtes Glück.

Frauen/ Weiber und Alkohol

Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber.
Champagner ist das einzigste Getränk, das Frauen schöner macht, je mehr sie davon trinken.
Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten.
Der Wein und die Frauen sind gefährliche Klippen.
Die Liebe und der Suff die reibt den Menschen uff!
Drei Dinge erquicken unsere Leiber:  Bad, Wein und Weiber.
Ein guter Wein und ein schönes Weib sind zwei süße Gifte.
Ein trunksüchtiges Weib ist ein großes Ärgernis 
Frauen und Wein wollen mit Maß genossen sein.
Gegen Bier und Tabakdunst ist aller Weiber List umsunst!
Gerstensaft und stramme Weiber, sind die schönsten Zeitvertreiber!
Im Suff sind alle Frauen schön.
Kaltes Bier und heisse Weiber sind die schönsten Zeitvertreiber.
Nichts ist schlimmer als eine betrunkene Frau.
Ohne Frauen und Wein kann niemand fröhlich sein.
Ohne Wein und Brot ist die Liebe tot.
Ohne Wein und Brot leidet Venus (große) Not.
Trunken Weib - gemeiner Leib.
Wein und Weiber machen alle Welt zu Narren.
Wein und Weiber machen das Herz zuchtlos 
Wein, Weib und Würfel ist ein dreifach W(eh).
Wein, Weiber und Würden ändern den ganzen Menschen.
Wer nicht liebt Weib, Wein und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.


Wirtschaftliche Folgen

Besser Wasser getrunken und erworben, denn Wein getrunken und verdorben.
Alle Morgen Branntwein, macht die großen Taler klein.
Besser einen Schoppen zuviel bezahlt als einen zuviel getrunken.
Der eine hat den Wein getrunken, der andere muß die Zeche zahlen.
Der Trunk ist Geldes wert.
Die Karten und die Kanne machen manchen zum armen Manne.
Fressen und Saufen macht die Ärzte reich.
Geht der Wein aus, hört das Gespräch auf; geht das Geld aus, bleiben auch die Freunde aus.
Halb besoffen ist rausgeschmissenes Geld!
Mit Wein im Bauch ist man zu Geschäften aufgelegt.
Leute legt euer Geld in Alkohol an, wo sonst gibt es 40 Prozent!
Mein größtes Alkoholproblem: Ich kann mir keinen leisten
Trinkst du Wein, so gedenke der Armut deiner Familie.
Wein ist mein Trost, er macht, daß mir kein Geld verrost't.
Wein trinken, Wein bezahlen.
Wein und Bier schmeckt süß. Versauf' ich auch die Schuh, behalt' ich doch die Füß'.
Wein und Spiel kein gutes Ziel.
Wenn ich das Geld hätte, daß ich schon versoffen habe, dann könnte ich jetzt saufen gehen!
Wer allzeit säuft und allzeit schlemmt, bekommt zuletzt kein ganzes Hemd.
Wer auf Borg/ Pump trinkt, betrinkt sich zweimal.
Wer früh Wein trinkt, wird spät reich.
Wer getrunken hat, muß auch zahlen.

Wahrheit verdrängen/ Trinkers Rechtfertigung/ Das kleinere Übel

Abstinenz ist für Leute, die mit dem Kater nicht umgehen können.
Abstinenz ist nur was für Leute, die vom Saufen einen schweren Kopf kriegen.
Alkohol ist nicht die Antwort, hilft aber, die Frage nicht so ernst zu nehmen.
Alkohol macht gleichgültig! Mir doch scheißegal!!!
Alkohol trinken ist Kunst, aber Saufen muß gelernt sein

Alkohol und Nikotin, rafft die halbe Menschheit hin.
Doch ohne Schnaps und Rauch, stirbt die andere Hälfte auch.

Alles versoffen vor seinem End' macht ein richtiges Testament.
Allohohhl macht Birne hohl. Ist Birne hohl, mehr Platz für Allohhol.
Auf Deutsch: Gestern war ich voll und heute sauf' ich weiter.
Aus leeren Krügen ist nicht gut trinken.
Beim Trinken und Essen wird der Kummer vergessen.
Bier am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
Bier trinken ist besser als Quark reden!
Bier und Schnaps - die Getränke der Völker, denen Nebel und Regen vertraut sind.
Biertrinker sind bessere Liebhaber, Milchtrinker bessere Säuglinge!
Der Schnaps schmeckt am besten, wenn die Tannen grün sind.

Die meisten Alkoholiker spekulieren auf die 60% Wasser im Schnaps.
Der Alkohol dient natürlich nur dazu, damit das Wasser besser rutscht.

Durst wird durch Bier erst schön !
Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren.
Ein kleiner Landpostbote, der immer so viele Schnäpse trinken muß, wie er Briefe bringt.
Ein reiner, frischer Gerstensaft gibt Herzensmut und Muskelkraft
Einsicht "wäre" der beste Weg zur Besserung.
Es gibt keinen Grund, Alkohol zu trinken, wohl aber stets einen Anlass.
Es gibt mehr alte Weintrinker als alte Ärzte.

Es ist ein Brauch von Alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör.
Doch wer zufrieden und vergnügt, sieht zu, daß er auch welchen kriegt.
> Es ist ein Brauch seit alter Zeit, man hält für Gäste Wein bereit.

Euch ist bekannt was wir bedürfen, wir wollen starke Getränke schlürfen.

Halb besoffen ist rausgeschmissenes Geld!

Hast du Kummer mit den Deinen, trink dir Einen; ist der Kummer dann vorbei, trink dir Zwei;
hast du Kummer noch zu hoffen, bleib am besten gleich besoffen!

Herrlich ist der Gerstensaft, gibt mir Mut und gibt mir Kraft.
Ich habe kein Problem mit dem Alkohol - der Alkohol hat ein Problem mit mir.
Ich habe keine Probleme mit Alkohol - nur ohne.
Ich trinke nie - außer wenn ich allein oder in Gesellschaft bin.
Ich trinke wenig und selten, aber wenn, dann viel und oft.
Ich wär gerne ein Öltank, dann wär ich immer voll!
Im Rausch erkennt man die Tiefen des Lebens. Nüchern erkennst du die Abgründe.
Im Suff sind alle Frauen schön.
Iss dich halbsatt, trink dich halbtrunken, dann lebst du ganz.
Jeden Tag trinken/betrunken, das ist auch ein geregeltes Leben.
Keiner sieht es, wenn ich Durst habe, aber alle sehen es, wenn ich betrunken bin!!
Leute legt euer Geld in Alkohol an, wo sonst gibt es 40 Prozent!
Lieber Alkohol im Blut als Luft im Darm.
>Lieber Alkohol im Bauch als Stroh im Kopf
>Lieber Bier im Bauch als Wasser im Kopf.
Lieber blau als blöd weil der Rausch vergeht.
Lieber ein anonymer Alkoholiker, als ein stadtbekannter Säufer.
Lieber einen Bauch vom Saufen, als einen Buckel vom Arbeiten .
Lieber Himbeergeist als gar kein Verstand.
Lieber Korn im Blut als Stroh im Kopf!
Lieber voll heimkommen, als leer ausgehen.
Lieber voll, als dumm! denn: voll geht rum!
Lieber Weingeist als gar keinen Verstand.
Man könnte froh sein, wenn die Luft so rein wäre wie das Bier
Man spricht vom vielen Trinken stets, doch nie vom großen Durst.
Mit dem Wein kommt die Barmherzigkeit.
Mit einem Glas Schnaps können Sie den, der schon ein ganzes Faß ausgetrunken hat, nicht berauschen.
Nüchterne sind bloß zu doof zum Trinken.
Nur der im Leben etwas gewinnt, dem öfters Bier durch die Kehle rinnt.
Ohne Frauen und Wein kann niemand fröhlich sein.
Ohne Wein und Brot ist die Liebe tot.
Ohne Wein und Brot leidet Venus (große) Not.
Paradox ist, wenn einer für seinen Alkoholkonsum gerade stehen soll.

Rostig wird des Gleises Schiene,  wenn kein Wagen drüber läuft.
Frostig wird des Mannes Miene, wenn er ab und zu nicht säuft.

Sich Mut antrinken.
Solange man trinken kann,läßt sich´s noch glücklich sein.

Trink solange du trinken kannst, nutze deine Tage, ob man auch im Jenseits trinkt ist eine offene Frage.

Trink Wein und erwirb, trink Wasser und stirb:
Besser Wein getrunken und erworben als Wasser getrunken und gestorben.

Trinken ist ein Laster - aber ein schönes.
Trinker sind Menschen, die sich mit Alkohol über Wasser halten.
Trinkst du Wein, so gedenke der Armut deiner Familie.

Tropfen des Geistes gießet hinein!  Leben dem Leben gibt er allein.

Was meinen Bauch anbetrifft, so ist das mein Bier.
Wasser macht weise, lustig der Wein. Drum trinken wir beides, um beides zu sein.
Wasser zehrt, Branntwein nährt.
Wein ist mein Trost, er macht, daß mir kein Geld verrost't.
Wein und Bier schmeckt süß. Versauf' ich auch die Schuh, behalt' ich doch die Füß'.
Wenn ich das Geld hätte, daß ich schon versoffen habe, dann könnte ich jetzt saufen gehen!
Wer das Bier nicht ehrt, ist des Deliriums nicht wert!
Wer den Alkohol verschmäht, kennt nicht den Genuß eines Trunkes Wasser zur Ernüchterung.
Wer guten Wein trinkt, sieht Gott.
Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein braver Mann
Wer nicht liebt Weib, Wein und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.
Wer sich volllaufen läßt, ist kein Müßiggänger.
Wer viel Bier trinkt, stirbt. Wer kein Bier trinkt, stirbt auch ! Also, besser Bier trinken !!
Wer viel trinkt, muß viel Durst leiden.

Wer zum Zölibat berufen ist, sündigt - wenn er heiratet;
wer zum Alkohol berufen ist, sündigt, wenn er nüchtern bleibt

Wo man Bier trinkt, kannst du ruhig lachen, böse Menschen trinken schärfere Sachen!

Wußtest du eigentlich schon, daß Realität eine Illusion ist, die einzig und allein nach übermäßigen Alkoholgenuß entstehen kann ?

Zuviel kann man wohl trinken, doch trinkt man nie genug.
Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pils.

Versteckte/ Ironische Warnungen

Alkohol läßt die Zeit verdunsten.
Alkoholiker sind überflüssig.
Beim Bier gibt's viel tapfere Leut'.
Das Schönste am Alkohol ist ... ähm .
Dem Trinker ist seine Leber Wurst.
Der Trunk nimmt die Sorgen - aber nur bis morgen.
Die fremde Flasche wird leer in drei Zügen, die eignene nicht in zehn.
Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt.
Die Trunkenheit von gestern löscht nicht den Durst von morgen.
Durch Alkohol bringt man sich auf die Stufen der Kultur zurück, die man überwunden hat.
Ein guter Wein und ein schönes Weib sind zwei süße Gifte.
Ein Trunk fordert den andern.
Eine Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt wie der Wein nur eine Nacht.
Er hat lieber den Becher als die Bibel in der Hand.
Es trinkt sich niemand weise.
Feuchte Gesellschaft weicht dich bald ein.
Frauen und Wein wollen mit Maß genossen sein.
In Deutschland gibt es etwa 9,3 Millionen Riskant-Trinkende.
Je mehr Wein, je mehr Gespenster.
Je stärker getrunken, je schwächer geworden .
Mit der Flasche kriegt man den Menschen groß und klein.
Nicht jeder, der einen Kater hat, ist deswegen ein Tierfreund.
Trinkt eine Gans, so trinken sie alle.
Trunkene Abendfreude hat fastende Morgensorge.
Trunkene Freude, nüchternes Leid.
Unter einem zerschlissenen Gewand ist der fröhliche Zecher bekannt.
Verwechslung von Elysium und Delirium ist das Präludium zum ewigen Silentium.
Was ist das Bier dünn, sagte der betrunkene Joris, als er im Wasser lag.
Wein trinke aus kleinen Schalen, Wissen trinke aus großen.
Wein, Weib und Würfel ist ein dreifach W(eh).
Wer getrunken hat, wird wieder trinken.
Wir trinken auf die Gesundheit anderer und verderben unsere eigene
Wir trinken. ohne durstig zu sein und betreiben die Liebe zu jeder Zeit; das ist der einzige Unterschied zwischen uns und den  Tieren..

 

Deutliche Warnungen

Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. - Es löst nur keine Probleme.

Alkohol ist ein Tröster, der trostlos macht.
Alkohol ist eine der teuersten und langwierigsten Arten, Selbstmord zu begehen.
Alkohol ist kein Mittel für, kein Mittel gegen etwas.

Am Rausch ist nicht der Wein schuld, sondern der Trinker.
> Wer trunken wird, ist schuldig, nicht der Wein.

Besser Wasser getrunken und erworben, denn Wein getrunken und verdorben.

Das Schlimme am Alkohol ist nicht, daß man etwas tut oder sagt; das Schlimme ist, daß man sich später nicht mehr daran erinnert. So kann es passieren, daß die schönsten Erlebnisse als Traum abgestempelt werden.

Ein Übermaß geistiger Getränke ruiniert auch die geistvollsten Menschen.
Geht der Wein aus, hört das Gespräch auf; geht das Geld aus, bleiben auch die Freunde aus.
Guter Wein macht böse Köpfe.
Guter Wein verdirbt den Beutel, schlechter den Magen.

Sagte der Wein: Wieviel Gutes ich gestiftet, weiß ich nicht, aber das Unheil, das ich angerichtet, ist grenzenlos.

So geht es mit Tabak und Rum: Erst bist du froh, dann fällst du um.
Steter Tropfen höhlt die Leber.
Steter Tropfen höhlt/ leert das Hirn.
Süß getrunken, sauer bezahlt!
Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
Überall ist das Unheil der Alkohol.
Viel ungemischter Wein schränkt das Leben ein.
Wein richtet die Schönheit zugrunde, durch Wein wird die Blüte des Lebens verdorben.
Wein und Weiber machen alle Welt zu Narren.
Wenn einer im Delirium tremens immer Ratten sieht, ist er deshalb noch lange kein Naturforscher.
Wer trinkt ohne Durst und ißt ohne Hunger, der stirbt desto junger.
Willst du das Trinken sein lassen, so sieh dir nüchtern einen Betrunkenen an.

 

Der Tod - das Ende

Der Branntweinpfad ist der kürzeste Weg zum Friedhof.
Der bricht am Ende sich noch das Genick, der zu oft ins Weinglas blickt.
Der erste Trunk über den Durst macht ihn zum Narren, der zweite toll und der dritte ersäuft ihn.
Die Trunkenheit ist ein teuflischer Wegweiser.
Es fallen mehr durch Gläser als durch Pistolen.
Es trinken sich Tausend zu Tod, eh' einer stirbt an Durstes Not.
Früh zum Wein, früh verdorben; früh betrunken, früh gestorben.
Gefräßigkeit und Trunksucht vernichten mehr als das Schwert.
Im Becher ertrinken mehr als im Meer.
Saufst, stirbst. Saufst net, stirbst ah. Also: Sauf!
Viele fallen durch das Schwert, mehr noch durch den Wein.
Wer täglich im Wein schwimmt, muß endlich darin ertrinken/ versaufen.

 

Falsche Aussprüche (vor allem mit Absolutheitsanspruch)

Alkohol ist Ursache und Lösung aller Probleme.
Autofahrer, trinkt Rotwein - den sieht man bei der Blutprobe nicht.
Beim Trinken und Essen wird der Kummer vergessen.
Beim Wein gibt's gute Poeten.
Besser Bier im Bauch als Wasser im Kopf.
Besser ein Rausch als ein Fieber.
Bier am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
Bier auf Wein, das schmeckt fein.
Bier ist Menschenwerk, der Wein aber ist von Gott.
Bier trinken ist besser als Quark reden!
Biertrinker sind bessere Liebhaber, Milchtrinker bessere Säuglinge!

Der Rausch ist ein grenzenlos höherer Zustand als die alltägliche Vernunft und der Beginn der eigentlichen Wachheit.

Der Rausch liegt im letzten Glase.

Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste,
unter den Arzneien das schmackhafteste,
unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.

Der Wein vertreibt die Grillen/ Sorgen.
Die Trunkenheit vermehrt schön zwei schöne Dinge, Mut und Liebe.

Drei Dinge erquicken unsere Leiber: Bad, Wein und Weiber.

Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren alle Not, und wer nicht trinkt und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.

Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren jede Not und Pein.
Ein reiner, frischer Gerstensaft gibt Herzensmut und Muskelkraft
Eukalyptuslikör und Branntweinmenthol sind gesünder als jeder Alkohol.
Geistreiches und Hochprozentiges entstammen meist derselben Flasche.
Ich trinke, um meine Probleme zu ertränken
Im Wein liegt Wahrheit nur allein.
Man sollte entweder ganz nüchtern sein - oder volltrunken.
Mit viel Alkohol erscheint manches vielleicht zweifach, aber vieles sicher auch einfach.
Nur der im Leben etwas gewinnt, dem öfters Bier durch die Kehle rinnt.
Ohne Frauen und Wein kann niemand fröhlich sein.
Ohne Wein und Brot ist die Liebe tot.
Ohne Wein und Brot leidet Venus (große) Not.
Realität ist der Zustand, der aus Mangel an Alkohol ensteht.
Realität ist die Illusion, die durch Mangel an Alkohol entsteht.
Trinke, Liebchen, trinke schnell! Trinken macht die Augen hell!
Tropfen des Geistes gießet hinein! Leben dem Leben gibt er allein.
Was sind Geselligkeit und Unterhaltung ohne Wein?
Wasser macht weise, lustig der Wein. Drum trinken wir beides, um beides zu sein.
Wasser zehrt, Branntwein nährt.
Wein, Gesang und Liebe Haben mich wieder jung gemacht.
Wer nicht liebt Weib, Wein und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.

Wußtest du eigentlich schon, daß Realität eine Illusion ist, die einzig und allein nach übermäßigen Alkoholgenuß entstehen kann ?

 

Wortspiele/ Doppeldeutiges/ Reime/ Parodiertes

Alkohol ist der einzige Feind, den der Mensch wirklich lieben gelernt hat.
Alkohol ist ein Tröster, der trostlos macht.
Alkoholfahnenträger tragen keine Bedenken.
Alkoholiker sind eine breite Bevölkerungsschicht
Alles mit Maßen, sagte der Pfarrer und trank den Branntwein aus einem kleinen Krug.
Anonym sind wir schon, jetzt werden wir Alkoholiker.
Auf Deutsch: Gestern war ich voll und heute sauf' ich weiter.
Bier: der Stoff aus dem die Schäume sind.
Das Leben ist ein Kampf, die Liebe ein Krampf, die Schule ein Überdruss, das Bier ein Hochgenuss.
Dem Trinker ist seine beleidigte Leber Wurst.
Der Bock ist ein Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann.
Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten.

Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste,
unter den Arzneien das schmackhafteste,
unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.

Eine Kultur, in der Alkohol verboten ist, hat es ebenso schwer, geistreich zu sein wie eine Kultur, in der Alkohol eine zu große Rolle spielt.

Er hatte die Flinte in den Korn geworfen.
Er trank nur Klare - und sah schon bald nicht mehr durch.
Es fällt nicht leicht zu stehen, wenn man einen sitzen hat.
Eukalyptuslikör und Branntweinmenthol sind gesünder als jeder Alkohol.
Gefriert der Korn in seiner Flasche, brauchst du Pullmoll in deiner Tasche!!!

Hast du Kummer mit den Deinen, trink dir Einen;
ist der Kummer dann vorbei, trink dir Zwei;
wird der Kummer schlimmer, trinke immer;
hast du Kummer noch zu hoffen,
bleib am besten gleich besoffen!

Hopfen und Malz rinn in'n Hals!
Ich habe kein Problem mit dem Alkohol - der Alkohol hat ein Problem mit mir.
Ich trink nicht viel, aber saufen tu ich umso lieber.
Im Wein liegt die Wahrheit, im Weinkeller liegen wir
Iß, was gar ist, trink' was klar ist, sprich, was wahr ist.
Leute legt euer Geld in Alkohol an, wo sonst gibt es 40 Prozent!
Lieber 'nen Bauch vom Saufen als 'nen Puckel vom Arbeiten.
Lieber ein anonymer Alkoholiker, als ein stadtbekannter Säufer.
Lieber Korn im Blut als Stroh im Kopf!
Lieber voll heimkommen, als leer ausgehen.
Man kann auch Alkohol trinken, ohne Spaß zu haben.
Man trinkt nicht, um zu fallen, man trinkt, sich zu erheben.
Mein größtes Alkoholproblem: Ich kann mir keinen leisten
Nicht jeder, der einen Kater hat, ist deswegen ein Tierfreund.
Nirgends wird so viel getrunken wie überall.
Nur Wasser trinkt der Vierbeiner, der Mensch, der findet Bier feiner.
Paradox ist, wenn einer für seinen Alkoholkonsum gerade stehen soll.
Red', was wahr ist, iss, was gar ist, trink, was klar ist.
Saufet, saufet, fallet nieder, stehet auf und saufet wieder !

Trink' ich Bier, so werd' ich faul! Trink ich Wasser, so häng' ich's Maul! Trink ich Wein, so werd' ich voll! Weiß nicht, was ich trinken soll.

Trink, aber sauf' nicht! Disputier, aber rauf' nicht!
Trinken ist nicht saufen.
Unter einer Durststrecke versteht man den Weg von einer Kneipe zur anderen.
Was Krupp in Essen, bin ich in Trinken.
Wenn einer im Delirium tremens immer weiße Mäuse sieht, ist er deshalb noch lange kein Naturforscher.
Wer betrunken ist, den kann man nicht für voll nehmen.
Wer tagelang ohne Getränke auskommt, ist ein Kamel.

Wer Wein trinkt, schläft gut.
Wer gut schläft, sündigt nicht.
Wer nicht sündigt, wird selig.
Wer also gut Wein trinkt, wird selig.

Wer zuviel Korn trinkt, hat am Ende nur noch Stroh im Kopf.
Wo rohe Säfte sinnlos walten, da kann sich ja kein Schwips entfalten.
Wo saufen eine Ehre ist, ist Kotzen keine Schande.
Wußten Sie schon, daß Abstinenz für den Trinker nichts weiter als eine Schnapsidee ist?
Wußten Sie schon, daß Alkohol hohl macht?
Wußten Sie schon, daß eine Gaststätte, die keinen Alkohol ausschenkt, ein Saftladen ist?
Wußten Sie schon, daß man Weinbrände nicht mit Obstwasser löschen kann?


Witz/ Humor

Als ich deinen Hals berührte, deinen Mund zu meinem führte, deinen Saft in mir spürte... oh, wie sehn ich mich nach dir - du geliebte Flasche Bier!

Autofahrer, trinkt Rotwein - den sieht man bei der Blutprobe nicht.
Bierbauch: Die männliche Scheinschwangerschaft für potenzgestörte Männer!

Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft,
drum danke Gott als guter Christ, daß du kein Ochs geworden bist.

Der Kopf tut weh, die Füße stinken, höchste Zeit, ein Bier zu trinken.
Kein Alkohol am Steuer! Ein Hügel auf der Straße reicht und sie verschütten alles.
Lieber 'n Glas Dortmunder als 'ne Wanne Eickel.
Mein Freund schrieb: "Rembrandt war ein Meister des Hell und Dunkel".
Was den Alkoholkonsum betrifft, macht der blaue Planet
seinem Namen alle Ehre, weil er in seiner Jugend zu leicht einen gehoben hat.


Literaturhinweise
(A - Z der Autoren)

Nachstehende Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie enthält nur deutschsprachige Literatur und ist entstanden aus meiner privaten Sammlung von Sprichwörterliteratur (ca. 150 Bücher). Die meisten der hier aufgeführten Bücher sind umfangreich.

Die kleineren Sammlungen decken oft einen bestimmten Bereich ab zB Rechtssprichwörter, ein bestimmtes Land oder Volk ...

Die Anordnung der Sprichwörter im einzelnen Buch sowie die Register zur Suchhilfe sind sehr unterschiedlich. Ebenso besagt das Alter einer Sammlung nicht automatisch etwas ihren Wert. Eine Bewertung oder Rangordnung der Bücher ist somit kaum möglich.

Beyer, Horst/ Beyer, Annelies
Sprichwörterlexikon.
Sprichwörter und sprichwörtliche Ausdrücke
vom 16. Jahrhundert bis zu Gegenwart.
München  Beck Verl. 1985 711 S.

Bogner, Ute (Auswahl)
Goldene Worte. Eine Auslese
Herrschin  Pawlak Verl.ges. 1989 256 S.

Büchmann, Georg
Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des Deutschen Volkes
Red. dieser Ausgabe: Winfried Hofmann
Frankfurt Ullstein Ver. 198135 543 S.
# Die Autorenrechte sind nicht mehr geschützt, dadurch gibt es mittlerweile viele Ausgaben

Bülow, Ralf
Graffiti. Der Geist sprüht wo er will. Neue Folge
Güterloh Bertelsmann o.J. 240 S.
* Enthält: Graffiti 2 - Neues an deutschen Wänden

Graffiti 3 - Phantasie an deutschen Wänden
Heyne Verl. München 1985 + 1985

Duden. Zitate und Aussprüche
Mannheim Dudenverl. 1993 827 S.

Geflügelte Worte. Zitate, Sentenzen und Begriffe
in ihrem geschichtlichen Zusammenhang
Red. Kurt Böttcher u.a.
Leipzig VEB Bibliographisches Institut 1980 778 S.
# DDR-Gegenstück zum Büchmann „Geflügelte Worte"

Graubner, Marga
Das große Buch der Zitate
Wiesbaden Englisch Verl. 1988 304 S.

Griesbach, Heinz/ Schulz, Dora
1000 idiomatische Redensarten Deutsch
Berlin Langenscheidt Verl. 1977 240 S.

Hausbuch der Zitate
[A-Z nach Hauptstichwort]
München/Zürich Delphin Verl. 1982 511 S.
* Auch viele Sprichwörter

Hunde, die bellen, beißen nicht.
Sprichwörter aus aller Welt
o.O. Lothar Borowsky Verl. o.J. 396 S.

Jetzt schlägt's Dreizehn.
Redensarten von A-Z
Herrsching Pawlak Verl. o.J. 231 S.

John, Johannes

Reclams Zitaten-Lexikon
Stuttgart Reclam Verl. 1992 574 S.

Koster, Monika
Großes Handbuch der Zitate, Sprichwörter und Redensarten
Köln Naumann & Göbel 1983 447 S.

Krüger-Lorenzen, Kurt
Das geht auf keine Kuhhaut. Deutsche Redensarten - und was dahinter steckt
Düsseldorf Econ Verl. 19665 306 S.

Küpper, Heinz
Handliches Wörterbuch der deutschen Alltagssprache
Hamburg Claassen Verl. 1986 484 S.

Lipperheide, Franz von
Spruchwörterbuch. Sammlung deutscher und fremder Sinnsprüche, Wahlsprüche, Inschriften ...
Berlin Dörner Verl. 1934 3. Aufl. 1.069 S.

Mackensen, Lutz

Zitate, Redensarten, Sprichwörter.
Nach Anfängen und Stichworten alphabetisch geordnet
Redaktion: M. Schinnagel
Wiesbaden VMA Verl. 1981 886 S.

Marbach, G.O.
Sprichwörter und Spruchreden der Deutschen
Wiesbaden Suchier Verl.
Teil  I (A - Markt ) 1980 117 S.
Teil II (Martin - Z) 1980 108 S.
* Mit Illustrationen von Ludwig Richter

Mehring, Margit
Zitate und Sprichwörter von A - Z
Niedernhausen Bassermann V. I993 300 S.

Meier-Pfaller, Hans-Josef
Das große Buch der Sprichwörter
München Herbig Verl. 19863 (Original 1979) 304 S.

Müller, Klaus
Lexikon der Redensarten
Niedernhausen Orbis Verl. 2001 781 S.

Pfeiffer, Herbert
Das große Schimpfwörterbuch
Frankfurt am Main Eichborn Verl. 2. Aufl. o.J. 558 S.

Rauch, Karl
Sprichwörter der Völker
Düsseldorf Diederichs Verl. 1963 319 S.

Sailer, Johann Michael

Die Weisheit auf der Gasse oder Sinn und Geist deutscher Sprichwörter
Frankfurt am Main Eichborn Verl. 1996 356 S.
(Die andere Bibliothek ; 144)
* Nachdruck der Ausgabe von 1840

Schmidt, Lothar

Aphorismen von A-Z. Das große Handbuch geflügelter Definitionen
Wiesbaden Drei Lilien Verl. 19856 620 S.

Schmidt, Lothar
Das treffende Zitat zu Politik, Recht, Wirtschaft.
5000 geschliffene Aphorismen und Definitionen für Rede, Diskussion, Referat und Gespräch
Reinbek Rowohlt Verl. 1986 381 S.

Simrock, Karl
Die deutschen Sprichwörter. Gesammelt von Karl Simrock
Stuttgart Reclam Verl. 1988 630 S.
(Universalbibliothek ; 8453)

Ullrich, Karl-Heinz

Das goldene Buch der Zitate
München Süd-West Verl. 1960 383 S.

Wander, Karl Friedrich Wilhelm
Deutsches Sprichwortlexikon
Fotomech. Nachdruck  Augsburg  Welt Verl. 1987 5 Bde.
* Original von 1867; auch auf CD erhältlich
* Größte deutsche Sammlung. Auch auf CD erhältlich

Weidenfeld, Kristian S./ Winkler, Herta
Lexikon der schönsten Zitate und Sprichwörter
o.O. Bassermann Verl. 2000 399 S.

Z
oozmann, Richard/ Kielmeyer, Otto A.
rororo Zitatenschatz der Weltliteratur
Reinbek Rowohlt Verl. 1991 22.-25. Tsd. 548 S.
(rororo Tb ; 6298)


 

 

 

 



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